Zu meiner Person:
Ich habe eine klassische "Finanzlaufbahn" hinter mir, die 1964 mit einer Banklehre begann, einem BWL Studium vertieft wurde und mich 15 Jahre bei einer bedeutenden Großbank Station machen ließ. Meine Entscheidung (1989), diese klassische Laufbahn zu verlassen, hatte ganz wesentlich etwas mit Unabhängigkeit zu tun. Unabhängigkeit, die sich in der Beratung niederschlagen und Finanzanalysen und Finanzberatung ermöglichen sollte, die in erster Linie dem "Kunden" und nicht der Bank zugute kommt:
Also kein Fachchinesisch, kein rethorisches Geschwätz, kein Verkaufsdruck (so sieht es laut Wirtschaftswoche aus), sondern klare Sprache und ein Rat, der neben dem fachlichen KnowHow die Erfahrung vieler Berufsjahre in der Finanzbranche widerspiegelt.
Als freier Berater vertrete ich Ihre Interessen. Was ich Ihnen nicht biete ist der sichere Tipp, Verkaufsrethorik und ständig lästige, unerbetene Angebote. Sie können mich allerdings "kaufen" – gegen ein faires Honorar stehe ich Ihnen nach Absprache zur Verfügung.
Eines gilt schließlich immer. Fast überall gibt es nicht nur schwarz und weiß, sondern auch viel dazwischen. Optimale Lösungen gibt es nicht. Vielmehr kommt es darauf an, wie Sie mit der jeweiligen Lösung leben können. Da es immer mehrere Lösungen gibt, ist hier der unabhängige Berater gefordert, der nicht von fremden Interessen geleitet wird und nur Ihnen verpflichtet ist und der es für Sie so einfach wie möglich macht.
Sehen sie das ähnlich? Dann sollten wir miteinander sprechen.
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